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RSSPrint

Sie waren unsere Nachbarn:

Familie Lachmann

Die AG Spurensuche kennt ca. 60 Namen von Schlachtenseern im Bereich der Kirchengemeinde, die für die Nationalsozialisten als Juden galten, verfolgt und fast alle ermordet wurden. Den Schicksalen gehen die Mitglieder der AG Spurensuche nach und recherchieren Lebens- und Verfolgungsdaten. Bisher konnten auf der Basis genauer Recherchen 24 Stolpersteine zum Gedenken an die Nachbarn vor deren letztem frei gewählten Wohnsitz, oft im Beisein der Nachfahren, verlegt werden.

Aufgrund einer gerade abgeschlossenen Recherche könnten im Frühjahr 2019 vier Stolpersteine vor dem Haus Bergengruenstraße 57 für drei Angehörige der Familie Lachmann und den damaligen Hausbesitzer, den mit Berufsverbot belegten Juristen Dr. Siegfried Loewenthal, verlegt werden. Weitere 5 Stolpersteine könnten für die mütterliche Linie der Familie Lachmann in Hannover verlegt werden.

Jeder Stolperstein, der vom Künstler Gunther Demnig, dem Initiator der Stolpersteine, hergestellt wird, kostet 120 €. Damit die 9 Stolpersteine verlegt werden können, benötigt die AG Spurensuche Ihre finanzielle Unterstützung.

Wir bitten alle Leser um Spenden, auch von Teilbeträgen, auf das Konto des Projekts Stolpersteine des Kirchenkreises:

Kirchenkreisverband Süd-West
IBAN: DE18 5206 0410 0003 9663 99
Verwendungszweck: Stolpersteine Lachmann

Elke Bahrs-Discher
AG Spurensuche

Letzte Änderung am: 03.10.2018