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RSSPrint

Schlachtensee 1933 - 1945

Idylle und Lager

Zwangsarbeiter- und Kriegsgefangenenlager

Nach der Broschüre über die Bekenntnisgemeinde Schlachtensee ist vor kurzem eine neue Schlachtensee-Broschüre von mir erschienen. Es geht wieder um die Zeit zwischen 1933 und 1945. Diesmal mit dem Schwerpunkt auf Zwangsarbeiter- und Kriegsgefangenenlager in Schlachtensee, über die bisher so gut wie nichts bekannt war, obwohl sie sich wie ein Kranz um Schlachtensee legten.

Außerdem enthält die Broschüre eine Beschreibung über die Entstehung Schlachtensees von Wolfgang Ellerbrock, die er in seinem schon seit langem vergriffenen Buch „Mönche, Fischer, Bürger – 100 Jahre Landhauskolonie Schlachtensee“ veröffentlicht hatte. Dadurch wird dieser interessante Text auch wieder verfügbar, der den Hintergrund für die Beschreibung der Orte in Schlachtensee bildet, an denen sich große Lager in der NS-Zeit befanden.

Es gab beides, zugleich und nebeneinander, die Idylle und die Lager, das „normale Leben“ und das Zwangssystem der Internierten. Es geht in der Broschüre um die regionalgeschichtliche Beschreibung von Orten in Schlachtensee in ihrer ganzen Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit. Dazu gehört die Zeit der Lagernutzung, aber auch anderes.

Die Broschüre ist im Buchhandel in Zehlendorf und Schlachtensee für 2 Euro oder bei dem Autor selber (plus Porto) erhältlich (schlachtensee(at)jordandirk.de).

Dirk Jordan

Bekenntnisgemeinde und Nazi-Refugium

Über die Bekenntnisgemeinde Schlachtensee war bisher nicht viel mehr bekannt, als dass es sieben Hausbibelkreise gab und Hanna Reichmuth eine wichtige Rolle spielte. Dirk Jordan, Mitglied der AG Spurensuche, hat nun die Ergebnisse seiner Recherchen in einer Broschüre veröffentlicht:

Die Broschüre ist im Schlachtenseer Buchhandel oder bei dem Autor selber für 2 Euro erhältlich.

Letzte Änderung am: 03.10.2018