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RSSPrint

Wir brauchen einen Mundschutz

- das ist so sicher wie das Amen in der Kirche

Und Organisationen wie die die Seemannsmission sind aktuell mehr als sonst auf Spenden angewiesen, um Menschen in Not betreuen und versorgen zu können.

Daraus entstand die Idee, selbstgenähte Gesichtsmasken in der Gemeinde gegen Spende zur Verfügung zu stellen.

In den vergangenen Wochen hatten Sie die Gelegenheit, sonntags mehr oder weniger bunte selbstgenähte Gesichtsmasken gegen eine Spende zu erwerben. Viele von Ihnen haben davon regen Gebrauch gemacht und auf diese Weise konnten wir anfangs die Berliner Tafel, die Berliner Stadtmission, die Arche und vor allem die Seemannsmission mit Ihren Spenden unterstützen. Für Ihre zahlreichen Spenden möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Ich habe mich entschlossen, auch weiterhin Masken zu nähen und Ihnen sonntags vor und nach dem Gottesdienst ein kleines Sortiment anzubieten. Die Spenden kommen künftig nur noch der Seemannsmission zugute, die sich jetzt noch mehr als bisher schon den viel zu selten genannten Helden – nämlich den Seeleuten aus aller Welt – annimmt. Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten klicken Sie hier:

https://www.seemannsmission.org/. Das Bild der beiden Tiger im Rettungsring auf der Startseite spricht für sich selbst.

Aber die Maskenaktion hat auch noch einen anderen schönen Nebeneffekt, der Sie vielleicht verwundern wird: Sie werden erkannt! Zum Beispiel im Supermarkt oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln. So haben wir es beim Einkaufen erlebt. Meinem Sohn fiel es zuerst auf. Er machte mich auf eine Kundin aufmerksam, die eine Maske aus unserem Sortiment trug. Wenn Sie also auf einmal von anderen maskierten Menschen gegrüßt werden, könnte das an Ihrer eigenen Maske liegen. Es hat sich gezeigt, dass wir meist nicht nur eine Maske brauchen. Man kann sie auch verschenken.

Und: Selbstgenähte Masken aus Baumwollstoff sind nachhaltiger als Einwegmasken.

Darum meine Bitte: Nutzen Sie auch weiterhin die Gelegenheit, beim Gottesdienst Masken gegen eine Spende zu erhalten.

Passen Sie gut auf sich und andere auf und bleiben Sie gesund.

Sabine Tekir

Letzte Änderung am: 03.10.2020